Wir begleiten Transformationen – natürlich systemisch!
Systemische Transformation bedeutet für uns, dass wir mit den Ressourcen des Systems lösungsorientiert arbeiten. Wir sprechen deshalb auch nicht von „Betroffenen“ sondern von „Beteiligten“. Das was schon da ist, verdient Anerkennung, aber hält nicht davon ab, Neues zu entdecken und Lösungen auf komplexe Problemstellungen zu finden. Transformation von innen heraus.
Wir schaffen die für Transformation notwendigen „Schutzblasen“ und helfen dabei, produktive und weniger produktive Muster zu erkennen, damit ihr als Organisation lernen könnt. Wir verwenden keine „Blaupausen“, sind aber keineswegs planlos: wir arbeiten mit euren Anliegen und euren Zielsetzungen.
Wie Schiffer sind wir, die ihr Schiff auf offener See umbauen müssen, ohne es jemals in einem Dock zerlegen und aus besten Bestandteilen neu errichten zu können.
Otto Neurath: Protokollsätze. In: Erkenntnis. Band 3, 1932/33, S. 206
Methoden und Ansätze
Systemische Organisationsberatung
Liberating Structures
Zukunftswerkstatt nach Robert Jungk
Spielerisches Erfahrungslernen
Wir „halten den Raum“ auch wenn es mal unbequemer wird, Konflikte hervorbrechen oder (vermeintliche) „Saboteure“ auf der Bühne der Transformation erscheinen, indem wir für alle da sind, allparteilich und neutral bleiben.
Transformationsprojekte die wir begleitet haben (Auszug)
Systemische Transformation nach Geschäftsführungswechsel
Partizipierende: 64 Mitarbeiter*innen, 6 Teams
Branche: IT / Software
Ziel/e: Selbstorganisation der Teams stärken, Kulturwandel von überwiegend autokratischer Führung zu einer kooperativen Führung
Workshops Teamebene: Aufgaben, Wünsche, Verbindungen innerhalb der Organisation erarbeiten und teilen
Zusätzliche Workshops zu speziellen Anliegen aus den Teams, z.B. „Wie arbeiten wir agil?“, „Wie kommunizieren wir direkter miteinander?“, „Wie kommen wir aus dem „Feuerwehrmodus“ …
Gesamtteamevent mit Grillabend: an der gemeinsamen Zukunftsvision mit Lego® Serious Play® bauen.
Geschäftsführungssyncs, -coachings
Systemische Transformation auf Grund von Fachkräftemangel, neuen Aufgabenbereichen & Nachhaltigkeitszielen
Partizipierende: 30 Mitarbeiter*innen
Branche: Öffentlicher Dienst
Ziel/e: Aufgaben umverteilen (Externe Vergaben zurück in die eigene Verantwortung bringen), Aufgabenbereiche/ Arbeitsplatz attraktiver gestalten
Ansatz:
1,5 tägige Zukunftswerkstatt auf freiwilliger Basis (Aber: Jedes betroffene Team entsendet min. 1 Vertreter)
Klärung des „Scopes“ (Minimaler Projektumfang, um erste Erfahrungen zu sammeln)
Bildung eines Pilotteams (bestehend aus Freiwilligen), dass die neuen Aufgaben im zuvor definierten Scope übernimmt und Erfahrung sammelt
Retrospektive im Anschluss an die Piltotphase
Nächste Schritte für die Gesamttransformation ableiten
Systemische Transformation nach räumlicher Veränderung
Partizipierende: Ca. 260 Mitarbeiter*innen, ca. 16 Teams und verschiedene Ebenen
Branche: Großklinikum
Ziel/e: Teamzusammenarbeit, Prozesse, Konfliktcoaching nach räumlicher, prozessualer Veränderung der Rahmenbedingungen und Teamneuschnitten, neuen Zuständigkeiten
Ansatz:
Entwicklung eines systemischen Coaching- und Workshop-Angebots zusammen mit Leitungen verschiedener Ebenen
Gemeinsames Explorieren mit den neuen Teams, Freiwilligkeit des Angebots
Bis zu drei Workshops pro Team, gemeinsame Bearbeitung bestehender und neuer Konflikte und Anliegen mit dem Fokus: Wie in den neuen Rahmenbedingungen und in neuen Teams zusammenarbeiten?
Flexible Workshops, zum Teil mit wechselnden Teilnehmer*innen (Wechselschichtdienste der Mitarbeitenden), offene und einfache Methodiken zur Selbstanwendung (z. B. Liberating Structures)
Teams konnten Länge der Begleitung selbst steuern, Transfer in andere (Leitungs)Ebenen wurde ermöglicht